Eigener Pool – was Sie wissen sollten

Alles rund um den eigenen Pool!

Ein eigener Pool im Garten sorgt für mehr Lebensqualität und ist der Traum vieler Menschen. Da es Becken in verschiedenen Größen und Preisklassen gibt, stehen die Chancen gut, dass sich Ihr Wunsch erfüllt. Auch bei geringem Platzangebot und begrenztem Budget lässt sich ein privates Schwimmbad verwirklichen. Vom einfachen, preisgünstigen Quick-Up-Pool zum Aufstellen bis hin zum luxuriösen Edelstahl- oder Systemsteinbecken stehen verschiedene Modelle zur Verfügung. Wenn Sie in einem kleinen Gartenpool schwimmen möchten, installieren Sie eine Gegenschwimmanlage.  

Inhalte dieses Beitrags:

Pool von oben fotografiert. Es sind drei Menschen im Pool

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen eigenen Pool ist, dass ausreichend Platz vorhanden ist. Für ein sehr kleines Becken reichen etwa vier mal zwei Meter. Zudem muss der Boden eben und frei von spitzen Steinen sein. 
  • Die Größe des Pools hängt vom Platzangebot und Budget ab. Es gibt runde, eckige, ovale und anders geformte Becken in verschiedenen Größen. Eine Gegenstromanlage ermöglicht das sportliche Schwimmen auch im kleinen Gartenpool.
  • Beheizte Innenpools lassen sich ganzjährig nutzen. Allerdings sind die Anschaffungs- und Instandhaltungskosten höher als bei einem Außenbecken. In den warmen Sommermonaten kommen viele Außenpools ohne Heizung aus. 
  • Dass Pool nicht gleich Pool ist, zeigen die Unterschiede in Material, Größe und Form. Die Kosten schwanken zwischen 50 Euro für ein Quick-Up-Modell und über 50.000 Euro für einen großen Swimmingpool mit Top-Ausstattung.  

Eigener Pool: Diese Poolarten gibt es

Pool zum aufstellen

 

Die einfachste Variante ist ein Pool zum Aufstellen. Ein Quick-Up-Pool aus Kunststoff ist schnell auf- und abgebaut und günstig. Sie breiten den Pool auf ebenem Boden aus, blasen den Luftreifen auf und befüllen das Becken mit einem Wasserschlauch.

Der Quick-Up-Pool richtet sich durch den Wasserdruck von selbst auf. Der Luftring bildet den oberen Rand. Nach kurzer Zeit steht ein rundes oder ovales Becken zur Verfügung. Quick-Up-Pools gibt es in Größen von bis zu etwa sechs Metern. Die flexibel einsetzbaren Pools lassen sich problemlos ab- und an einem anderen Ort wieder aufbauen.

Allerdings sind Folie und Luftreifen rissempfindlich und der Pool ist auch nicht winterfest. Aufgrund des begrenzten Volumens eignen sich die Becken kaum zum Bahnenziehen, sondern eher zum Planschen und Abkühlen. 

 

Quick-Up-Pool mit einer Frau und einem Jungen.

Eine weitere Variante ist der mit einer stabilen Rahmenkonstruktion ausgestattete Frame Pool. Auch er ist schnell und einfach aufgebaut. Die runden oder rechteckigen Modelle verfügen über ein Gerüst aus Metallstangen. Sie bespannen den Rahmen mit der mitgelieferten Poolfolie und stecken das Gestänge durch die hierfür vorgesehenen Schlaufen. Frame Pools gibt es als recht- und mehreckige Variante, zum Beispiel als Sechs- oder Achteck. 

Im Gegensatz zum Quick-Up-Pool gibt es den Frame Pool auch in einer Größe von bis zu knapp zehn Metern, sodass auch kurze Schwimmzüge möglich sind. Das Aufstellen geht schnell, dauert aber etwas länger als bei der Quick-Up-Variante. Doch auch hochwertige Aufstellpools verfügen oft nur über eine Lebensdauer von einigen Jahren und sind somit keine Dauerlösung.  

Stahlwand Pools

Blick auf einen Pool im Garten

Relativ schnell und einfach lässt sich auch ein Stahlwand Pool im Garten aufbauen. Zu den Klassikern gehört der Rundpool. Das Stahlwandbecken setzt sich zumeist aus einer Folie, einem Stahlmantel, dem Handlauf und der Bodenschiene zusammen. Häufig sind eine Badeleiter, eine Sandfilteranlage sowie ein Schwimmbadschlauch im Lieferumfang inbegriffen. Der Bodenvlies schützt den empfindlichen Pool vor einer Beschädigung von unten.  

Stahlwand Pools sind stabile Konstruktionen, die sich auch zum Einlassen in den Boden eignen. Sie stellen den Pool entweder als Aufstellbecken frei auf oder Sie lassen ihn teilweise oder ganz in die Erde ein, sodass Sie ein Einbaubecken erhalten. Behandeln Sie den Pool sachgemäß, dann ist er winterfest. Das Becken bleibt an Ort und Stelle, während Sie die Technik und die Einbauteile frostsicher lagern. 

Stahlwandbecken gibt es in verschiedenen Größen in runder, eckiger und ovaler Form sowie in diversen Spielarten. Üblich ist eine Tiefe von etwa 0,90 bis 1,50 Metern. Die maximale Länge beträgt elf Meter, wobei sich kleinere Becken mit einer Gegenschwimmanlage ausstatten lassen. Die Stahlwand gibt es einfarbig in verschiedenen Nuancen und in Stein-, Ziegel- oder Holzoptik. Somit fügt sich das Modell harmonisch in die Umgebung ein.  

Wenn Sie einen guten Stahlwand Pool kaufen, erhalten Sie einen eigenen Pool mit langer Nutzungsdauer. Eine hochwertige Folie hält etwa zehn bis 15 Jahre. Der Stahlmantel verfügt über eine Lebensdauer von rund 30 Jahren. Es handelt sich somit um eine langfristige Investition, die sich lohnt.

Pools mit Styropor-Schalsteinen 

Sie wünschen sich einen Gartenpool nach Maß? Dann ist ein mit Systemsteinen erbauter Swimmingpool das Richtige für Sie. Die hierfür verwendeten Blöcke bestehen aus verdichtetem Styropor. Diese schneidet der Poolbauer in die richtige Form und Größe. Dann steckt er sie ineinander und gießt sie mit Beton aus. Dank des cleveren Stecksystems gelingt die passgenaue Positionierung von Einlaufdüsen, Skimmer und Gegenstromanlage. Anschließend dient die Folie zum Auskleiden. 

Die Systemsteine bilden das Fundament für die Abdeckung und Umrandung des Pools. Die gebogenen und geraden Schalsteine sind flexibel anpassbar, sodass auch der Treppeneinbau harmonisch verläuft. Styropor ist außerdem ein gut isolierendes Material, das die Wärme im Becken hält. Die Heizkosten fallen damit geringer aus. 

Zu den Vorteilen des Styropor-Schalsteinpools gehören das einfache Baukastensystem und die gute Wärmeisolierung der Wände. Das komplette Auffüllen der Steine mit Beton ist allerdings etwas aufwendig. Außerdem benötigen Sie immer eine Bodenplatte aus Beton. Dafür handelt es sich aber um ein langlebiges Produkt mit individuellem Charme und vielen Gestaltungsmöglichkeiten. 

Wie bei allen Pools variieren auch bei den Systemsteinbecken die Preise mit der Größe und Ausstattung. Zu beachten ist, dass Kosten für den Aushub und eventuell auch für den Handwerker dazu kommen. 

Polyester/ GFK Pools  

Polyester und GFK Pools werden aus einem glasfaserverstärktem Kunststoff hergestellt und sind dementsprechend stabil. Das Becken wir als vorgeformtes Einzelteil geliefert und in die hierfür ausgehobene Grube eingelassen. Die Seitenwände hinterfüllen Sie mit Magerbeton. Da die Becken relativ schwer sind, benötigen Sie für den Transport zum Einbauort in der Regel einen Kran. Der Einbau erfolgt dann relativ schnell und unkompliziert.

Die stabilen und langlebigen GFK Fertigbecken gibt es in vielen verschiedenen Formen und Größen. Allerdings handelt es sich um Serienmodelle und nicht um individuelle Anfertigungen. Der Vorteil der Becken ist ihre lange Nutzungsdauer von mehr als zehn Jahren. Die robusten Pools überdauern den Winter auch im befüllten Zustand problemlos. Hierfür geben Sie am besten ein Überwinterungsmittel in das Becken. So werden hartnäckige Beläge und Algenbildung verhindert.  

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei den GFK Pools um Serienmodelle. Dennoch ist es oft möglich das Zubehör, wie zum Beispiel Lichter und Anschlüsse für die Pumpen, vorzumontieren. Die Montage erfolgt dann vor Ort besonders schnell. Je nach Größe eignet sich der GFK Pool auch gut zum Schwimmen. Dafür eignen sich vor allem Modelle mit einer Länge von zwölf Metern oder kleinere Becken mit einer Gegenstromanlage.  

Qualität hat ihren Preis. Polyesterbecken beziehungsweise GFK Pools sind deutlich teurer als die bereits vorgestellten Varianten. Je größer und je besser die Ausstattung, desto teurer ist der Swimmingpool.  

Weitere interessante Poolarten

Wenn Sie die nötigen finanziellen Mittel besitzen, lohnt sich die Anschaffung eines Edelstahlbeckens. Ein solcher Pool besteht aus rostfreiem Metall, die geschliffene Oberfläche sieht elegant aus und er ist damit auch sehr langlebig. Die Investition lohnt sich somit langfristig. Mit den vorgefertigten Wandelementen lassen sich Designwünsche flexibel gestalten.  Pools aus Edelstahl verfügen zumeist über selbsttragende Wände. Eine Stabilisierung mit Beton ist in der Regel überflüssig. Bei der Montage kommt das Schweißgerät zum Einsatz, indem es die Wandteile miteinander verbindet.

  

Bild eines Pools in Schnurrbart-Form

Zu den weiteren Vorteilen des Edelstahlpools gehören die Frost- und Hitzebeständigkeit, denn auch UV-Licht kann dem robusten Material nichts anhaben. Somit bereitet ein Edelstahlpool oft viele Jahrzehnte Freude. Der Schwimmbadklassiker ist der Betonpool. Wenn Sie ein gemauertes Becken planen, dann sind die Möglichkeiten nahezu grenzenlos. Maurer bauen den Pool Ihren individuellen Wünschen entsprechend entweder rund oder eckig in jeder beliebigen Größe. Viele öffentliche Schwimmbäder verfügen über gemauerte Schwimmbecken. In der Regel hält ein Betonpool viele Jahrzehnte und lässt sich so oft von mehreren Generationen nutzen.

In einen Betonpool lassen sich problemlos Whirlpools, Liegeflächen und Massagedüsen integrieren. Auch die Gestaltung der Treppe ist völlig frei. Sie wählen auch die Art der Auskleidung selbst und können eine robuste Schwimmbadfolie verwenden oder lassen ein hochwertiges Mosaik oder einen Natursteinbelag anfertigen. Viele Poolbesitzer entscheiden sich für das Fliesen denn hier ist der Spielraum zur kreativen Entfaltung groß. Möglich sind geflieste Muster, Initialien und individuelle Farbkombinationen. 

Kosten

Einmalige Kosten

Die Anschaffungskosten hängen stark von der Ausgangslage ab. Ein Innenpool ist in der Regel teurer als ein Schwimmbecken im Außenbereich. Das liegt an den höheren Kosten für die Integration in ein bestehendes Gebäude und der Umgestaltung des Baderaums. Innenpools sind zudem fast immer mit einem Heizsystem ausgestattet. Hinzu kommen oft noch Extras wie eine Gegenschwimmanlage, Massagedüsen oder ein Whirlpool. 
Eine gehobene Ausstattung macht sich an den Kosten bemerkbar. So sind Fliesen zum Beispiel teurer als eine herkömmliche Schwimmbadfolie. Eine große Rolle spielt die Materialbeschaffenheit. Zu den teuren Materialien gehören Edelstahl, aber auch glasfaserverstärkter Kunststoff. Beim Systemstein-Pool und den gemauerten Varianten treiben die Kosten für die Handwerker den Preis in die Höhe. Dafür halten die hochwertigen Schwimmbecken länger, sodass sich der Anschaffungspreis im Lauf der Jahre amortisiert. Je größer der Pool, desto höher sind natürlich die Preise.  

Hinzu kommen noch die Kosten für die Anlieferung. Auch hier spielen Größe und Gewicht eine übergeordnete Rolle. Die Anlieferung mehrerer Einzelteile ist in der Regel günstiger als der Transport großer Fertigbecken. Oft übernimmt der Anbieter den Transport. Zu den Transportkosten kommen auch noch das Abladen und Platzieren mit dem Kran. 

Auch die Montage schlägt zu Buche. Der Aushub verursacht je nach Größe und Bodenbeschaffenheit erhebliche Kosten. Hinzu kommt bei vielen Modellen das Schaffen des Fundaments durch Betonarbeiten. Wie viel Geld für das Fundament und andere Arbeiten nötig ist, richtet sich nach Art und Größe des Pools. 

Laufende Kosten

Die laufenden Kosten richten sich nach der Ausstattung und der Größe des Pools. Ein wichtiger Kostenfaktor ist die Heizung. Das betrifft vor allem den ganzjährig genutzten Innenpool. Ein in der Sonne liegendes Außenschwimmbecken benötigt in den heißen Sommermonaten häufig keine extra Heizung. Eine Solar- oder Nachtabdeckung trägt zu einer besseren Wärmespeicherung bei.  Je nachdem, wie viele Extras Sie nutzen, fallen auch höhere Stromkosten an. Dazu gehören zum Beispiel die Gegenschwimmanlage, Massagedüsen und der Whirlpool. Darüber hinaus funktionieren auch Pumpen, Filter und Skimmer elektrisch. Falls ein Poolroboter regelmäßig im Einsatz ist, erhöht auch dieser die Betriebskosten.  

Letztendlich kostet auch das Wasser Geld. Die Kosten hierfür sind von Gemeinde zu Gemeinde verschieden. Um auf eine ständige Erneuerung des Wassers zu verzichten, gibt es Chemikalien zur Desinfektion und zur Vermeidung der Algenbildung. Am häufigsten ist dafür Chlor im Einsatz.  

Eigener Pool: Tipps & FAQ zur Planung 

Innen oder außen?

Wenn Sie einen Pool planen, stellt sich die Frage, ob Sie diesen im Innen- oder Außenbereich installieren. Beides hat seine Vor- und Nachteile.
Ein Innenpool lässt sich zwar ganzjährig und somit auch im Winter nutzen, verursacht aber in der kalten Jahreszeit mehr Kosten durch das Erwärmen des Wassers. Außerdem ist der Einbau teurer, denn Sie müssen das Schwimmbecken in ein Gebäude integrieren. Dennoch bietet ein Innenpool durch die wetterunabhängige Nutzung mehr Komfort. 

Ein Außenbecken ist die kostengünstigere Lösung. Der Pool steht allerdings nur in den warmen Monaten zur Verfügung. Dafür fallen in vielen Fällen die Heizkosten weg.  

  

Blick auf einen Pool im Haus

Pool-Materialien

Das Material beeinflusst die Nutzungsdauer des Pools. Während Folien reißen können, sind Becken aus Edelstahl oder GFK nahezu unverwüstlich. Das trifft auch auf eine geflieste Innenverkleidung zu. Allerdings kosten die robusten Materialien mehr Geld. Beim Einbau punkten die Fertigbecken aus GFK mit einer raschen und einfachen Montage. Aufgrund ihres Gewichts ist der Transport jedoch teurer und Sie brauchen einen Kran. Leichte Quick-Up-Pools aus Kunststoff und Rahmenbecken lassen sich leichter transportieren und kostengünstig selbst aufbauen. 

Optisch überzeugen alle Pools. Dennoch wirken extravagante Formen besonders attraktiv, die mit Systemsteinen leicht umsetzbar sind. Auch Edelstahlpools gefallen mit ihrer eleganten Erscheinung.

Planung

Vor dem Bau des Swimmingpools ist eine gründliche Planung wichtig. Lassen Sie sich hierfür Zeit und vergleichen Sie in aller Ruhe die Angebote. Machen Sie sich Gedanken über das Platzangebot und den Standort, sowie über die rechtlichen Voraussetzungen. Ob Sie eine Baugenehmigung für den eigenen Pool benötigen, hängt von den Gesetzen des jeweiligen Bundeslands ab. In den meisten Ländern ist ein solcher ab einem Volumen von 50 Kubikmeter Wasser notwendig. Ein Pool in der Standardgröße von vier mal acht mal 1,5 Meter fällt mit 48 Kubikmeter noch darunter. Doch auch einen genehmigungsfreien Pool müssen Sie beim Bauamt anmelden. Um Ärger mit den Nachbarn zu vermeiden, bauen Sie den Pool am besten nicht zu nah an die Grundstücksgrenze. Achten Sie auch darauf, dass die Entfernung zur Wasser- und Stromversorgung nicht zu weit ist.  

Bild eines Pools mit ungewöhnlicher Form

Form

Die Größe und Form des eigenen Pools stimmen Sie auf das zur Verfügung stehende Gelände ab. Viele Gartenbesitzer nutzen den Platz gut aus und wählen ein möglichst großes Modell. Aus dem Platzangebot ergibt sich oft die Form. Runde Pools sehen attraktiv aus und laden zum Planschen und Relaxen ein. Sie bieten die Möglichkeit, sich in geselliger Runde im Wasser abzukühlen. Auch für Kinder ist ein Rund- oder Ovalbecken ideal. Rechteckige Pools besitzen einen sportlicheren Charakter. Sie eignen sich je nach Länge zum Bahnenschwimmen oder zur Ausstattung mit einer Gegenstromanlage. Durch die Ecken nutzen Sie das Platzangebot optimal aus.  

  

Extras

Zu den sinnvollsten Investitionen für den eigenen Pool gehört die Gegenstromanlage. Diese erzeugt einen Widerstand, gegen den Sie anschwimmen. Ein derart ausgestatteter Pool bietet hervorragende TrainingsmöglichkeitenWellnessfreunde installieren hingegen Massagedüsen und Whirlpools und machen den eigene Pool damit zur Wellnessoase. Für ein stimmungsvolles Ambiente sorgt die Unterwasserbeleuchtung. Die Scheinwerfer ermöglichen das Schwimmen auch bei Nacht. 

Ein cleveres Extra zum Schutz des Wassers ist die Poolüberdachung. Diese verhindert, dass Schmutz in das Becken gelangt und bietet bei schlechtem Wetter eine überdachte Badegelegenheit. Außerdem verliert das Wasser weniger Wärme über die Luft. Eine Poolabdeckung dient ebenfalls der Isolierung. Ein Planenaufroller erleichtert dabei die Handhabung.  

Die Technik

Die Filteranlage ist das Herzstück des Pools. Sie filtert das Wasser und pumpt es in das Becken zurück. Die Geräte für die Wasseraufbereitung befinden sich im Technikraum. Dieser ist mittels einer Verrohrung mit dem Schwimmbecken verbunden. Die Instandhaltung und Pflege der Pumpen, Filter und anderen technischen Anlagen findet überwiegend in diesem Raum statt.  

Ist der Pool beheizt, dann gehören auch ein elektrischer Durchlauferhitzer oder eine Wärmepumpe zur technischen Ausstattung. Die Wärmepumpe entnimmt die Wärme der Umgebungsluft und führt sie dem Wasser zu. Eine energiesparende Variante ist die Solarheizung