Saunaaufguss: So setzen Sie Saunaöl richtig ein

Saunaaufgüsse stellen eine wohltuende Ergänzung zum Saunieren dar und können mit wenig Aufwand auch zu Hause erfolgen. Dafür brauchen Sie lediglich einen Saunaofen samt Saunasteinen, einen Aufguss-Kübel, eine Kelle und ätherische Öle nach eigenem Geschmack.

Wie genau das funktioniert und wie Sie selbst zum eigenen Saunameister werden, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Einfluss von Saunaaufgüssen auf die Gesundheit

Seit Jahrhunderten nutzen verschiedene Bevölkerungsgruppen das Saunieren als regelmäßiges Ritual. Durch die regelmäßige Hitze verbessern sich unterschiedliche Körperleistungen:

  • Das Herz-Kreislaufsystem wird gestärkt. Studien zeigen, je öfter und länger ein Mensch sauniert, desto geringer das Risiko eines Todes durch kardiovaskuläre Probleme. Wenn Sie also wöchentlich in die Sauna gehen, können Sie Ihre Lebenserwartung verbessern.
  • Die Haut wird durch das regelmäßige Schwitzen gereinigt. Durch die Einwirkung von Wärme können sich die Poren der Haut besser öffnen. Gleichzeitig schwitzen Sie vermehrt, sodass die Hautporen vermehrt gespült werden. Die erhöhte Luftfeuchtigkeit durch einen Aufguss verstärkt diesen Reinigungseffekt. Insgesamt wird die Haut reiner, rosiger und neigt weniger zu Hautunreinheiten oder -erkrankungen.
  • Die Psyche wird gestärkt, sodass psychische Erkrankungen abnehmen können. Die Wärme einer Sauna wirkt sich nicht nur körperlich, sondern auch psychisch bzw. emotional aus. Wer an einem kalten Tag die Hitze einer Sauna aufsucht, fühlt sich gleich besser. Dies zeigt sich auch in einer Studie von Laukkanen et al. (2018), welche vor allem einen Vorteil für männliche Saunagänger beobachten konnten. Bei Frauen dagegen kann z. B. die Heilung nach einer Geburt erleichtert werden, was sicherlich ebenfalls positiv auf die Psyche wirkt.
  • Atemwegserkrankungen können sich reduzieren, da die Lunge durch die Hitze von Viren und Bakterien gesäubert wird. Die erhöhte Luftfeuchtigkeit während eines Saunaaufgusses wirkt schleimlösend. In Kombination mit einem ausgewählten ätherischen Öl wird dieser Effekt sogar verstärkt.
  • Das grundsätzliche Wohlbefinden steigt. Da sich das Saunieren sowohl auf körperlicher, als auch auf psychischer Ebene vorteilhaft zeigt, kann eine Steigerung des gesamten Wohlbefindens festgestellt werden. Wer wöchentlich an einem Saunaaufguss teilnimmt, profitiert ganzheitlich.

Mit der Auswahl eines passenden Saunaaufgusses können die gesundheitlichen Vorteile des Saunierens erhöht werden. Viele Aufgüsse beinhalten bestimmte Inhaltsstoffe, welche beispielsweise antibakteriell oder stimmungsaufhellend wirken. Durch die geschickte Auswahl von Aufgussmittel, Saunaaufbau und die richtige Durchführung des Saunaaufgusses können Sie gesundheitliche Vorteile erleben.

Beliebte Düfte bzw. ätherische Öle und deren Wirkung

In der Saunawelt können viele verschiedene Öle und Düfte zur Verwendung kommen. Im Handel gibt es vorgemischte Saunaaufgussmittel, welche im Idealfall durch den deutschen Sauna-Bund abgesegnet wurden. Oft stellt sich jedoch die Frage, welcher Duft ist der Richtige? Aus diesem Grund wird im Folgenden auf die zehn häufigsten Düfte eingegangen.

1. Birke

In traditionellen finnischen Saunen ist Birke einer der am häufigsten verwendeten Düfte mit einem minzigen Geruch. Ätherisches Birkenöl bietet eine breite Palette von gesundheitlichen Vorteilen, darunter Bakterien- und Pilzprävention, Schmerzlinderung, verbesserte Durchblutung, Hautstraffung, Körperentgiftung und Behandlung von Hauterkrankungen. Dieses ätherische Öl enthält sowohl Salicylsäure als auch Methylsalicylat, um Krankheiten wie Ringelflechte und Ekzeme zu heilen. Die antiseptischen Eigenschaften reinigen nicht nur den Körper, sondern auch die Sauna.

2. Zimt

Die Wärme und Würze dieses ätherischen Öls ist nicht nur ein Genuss für die Geschmacksknospen, sondern auch ein belebendes Gefühl für den Rest des Körpers. Ätherisches Zimtöl ist wunderbar zur Linderung von Muskelkater und kann als natürliches abschwellendes Mittel bei Erkältungen verwendet werden. Dieses Öl reduziert auch Entzündungen, fördert die Durchblutung, hebt die Stimmung und verbessert den Stoffwechsel.

3. Zitrus

Die Zitrusfamilie der ätherischen Öle gibt es in einer Reihe von Düften, wobei Zitrone und Orange zu den beliebtesten gehören. Beginnen Sie Ihren Tag mit einem belebenden Saunagang voller pikanter Zitrusnoten, der Sie mehr aufweckt als ein Glas Orangensaft. Zitrusöle geben Ihnen nicht nur einen Energieschub, sondern haben auch entzündungshemmende, reinigende und antidepressive Eigenschaften.

4. Eukalyptus

Dieses erfrischende Öl lindert geistige Erschöpfung und bietet viele gesundheitliche Vorteile. Eukalyptus hat einen angenehmen Duft, der als Desodorierungsmittel wirkt und hilft, Keime und Bakterien in der Luft abzutöten. Aus diesem Grund hilft die Diffusion von Eukalyptusöl bei Atemwegsproblemen. Wenn Sie Wunden haben, ist dieses Öl keimtötend und antimikrobiell, was bedeutet, dass es eine schnellere Heilung unterstützt und gleichzeitig beruhigend wirkt.

5. Weihrauch

Der Einsatz von Weihrauch in der Sauna ist besonders bei Erkältungen oder anderen Krankheiten eine gute Wahl. Dieses ätherische Öl stammt aus dem Baum Boswellia carterii oder Boswellia sacra und ist dafür bekannt, die Leistung des Immunsystems zu verbessern. Die Verwendung dieses ätherischen Öls eignet sich auch hervorragend zur Vorbeugung von Alterserscheinungen, zur Verbesserung der Verdauung und zum Ausgleich von Hormonen.

6. Lavendel

Dieses Öl ist für seine beruhigenden Eigenschaften bekannt und eignet sich wunderbar zum Entspannen nach einem langen Tag. Der entspannende Duft hilft, Kopfschmerzen zu lindern und eine gute Nachtruhe zu fördern. Andere heilende Eigenschaften von Lavendel sind die Behandlung von Verbrennungen und Wunden, Anti-Aging-Antioxidantien, Diabetesschutz und eine verbesserte Gehirnfunktion.

7. Pfefferminze

Ätherisches Pfefferminzöl ist ein Stimulans und steigert die Energie. Wenn Sie morgens Probleme beim Aufwachen haben, setzen Sie sich in eine Sauna und verteilen Sie Pfefferminzöl, um die Sinne zu wecken. Pfefferminze steigert nicht nur die Energie und die Stimmung, sondern enthält auch krampflösende Eigenschaften, was sie zu einem perfekten natürlichen Heilmittel gegen Magenbeschwerden macht. Die kühlenden Eigenschaften dieses Öls sorgen für einen belebenden Saunagang.

8. Kiefer

Wenn Sie unter Kopfschmerzen oder Verstopfung leiden, kann ätherisches Kiefernöl das Heilmittel für Sie sein. Mit dem erfrischenden Duft eines Waldes ist das Versprühen von Kiefernöl in Ihrer Sauna ein einzigartiges Naturerlebnis. Es kann als natürliches abschwellendes Mittel hilfreich sein, um Schleim in der Lunge zu lösen. Die entzündungshemmende Natur von Kiefernöl hilft auch bei der Linderung von Gelenkschmerzen, der Linderung von Kopfschmerzen, der Verbesserung der Stimmung und der Behandlung von Akne.

9. Sandelholz

Um die geistige Klarheit zu steigern und das Gedächtnis zu stärken, ist ätherisches Sandelholzöl eine großartige Wahl. Dieser Duft wirkt beruhigend wie Lavendel, jedoch ohne die schläfrige Wirkung, was zu einem Gefühl der Harmonie führt. Sandelholz ist entzündungshemmend, alterungshemmend, krampflösend und kann beim Auftragen auf die Haut helfen, den Blutdruck zu senken.

10. Teebaum

Weithin bekannt als eines der besten ätherischen Öle zur Bekämpfung von Infektionen und zur Stärkung des Immunsystems ist Teebaumöl. Seine antiseptischen Eigenschaften sind hochwirksam bei der Bekämpfung von Atemwegsproblemen und Krankheiten wie der Grippe. Andere Bedingungen, die mit diesem Öl behandelt werden können, sind Sportler-Füße, Schuppen und andere Hauterkrankungen. Aufgrund seiner heilenden Kraft sollten Sie dieses ätherische Öl unbedingt verdünnen und den Kontakt mit Augen und Nase vermeiden.

Saunaaufgussmittel selbst herstellen?

Lässt sich Saunaaufgussmittel bzw. Sauna-öl eigentlich selbst herstellen? Dazu finden Sie im Folgenden ein paar Tipps.

Ätherische Öle

Wenn Sie einen Saunaaufguss selbst herstellen wollen, ist das durchaus möglich. Hierzu gibt es einige Möglichkeiten. Die wohl einfachste Version ist das Mischen von reinen ätherischen Ölen mit Wasser (lauwarm). Achten Sie hier unbedingt darauf, dass Sie echte ätherische Öle nutzen und nicht die günstigeren Duftöle. Diese sind künstlich hergestellt und bergen das Risiko von Haut- sowie Schleimhautreizungen.

Im lauwarmem Wasser verteilen sich die Öle besser, als in kaltem Wasser. Heiße Flüssigkeit dagegen sorgt für eine verfrühte Verflüchtigung der Düfte. Je nach Geschmack können Sie wenige Tropfen bis einige Milliliter Öl pro Liter Wasser hinzufügen. Fangen Sie bei der Dosierung zu Beginn niedrig an (10 bis 20 Tropfen pro Liter). Je nach Bedarf kann dies mit zunehmender Aufgusserfahrung gesteigert werden. Geben sie die ätherischen Öle niemals direkt (ohne Wasser) auf die Saunasteine, da es sich sonst entzünden kann.

Kräutersud

Eine andere Möglichkeit zur Erstellung eines eigenen Aufgusses ist das Vorbereiten eines Kräutersuds. Dazu nehmen Sie Kräuter, Blumen, Blätter oder Äste nach Wahl und überschütten Sie mit heißem Wasser. Die Menge können Sie wieder nach Bedarf anpassen. Den Sud lassen Sie für einige Stunden stehen, bis er abgekühlt ist. Sieben Sie nun alle festen Stoffe heraus, bis nur noch die Flüssigkeit übrig ist. Fertig ist Ihr Aufguss!

Dieser kann wie jeder handelsübliche Ansatz direkt auf die Saunasteine gegossen werden. Bei dieser Variante sollten Sie unbedingt darauf achten, dass die verwendeten Kräuter biologisch einwandfrei sind. Pestizide und sonstige chemische Stoffe können sich im Aufguss anreichern und durch die Verdampfung in der Sauna mit der Atemluft vermischen. Dies kann zu allergischen Reaktionen und Irritationen führen. Am besten eignen sich somit Pflanzen aus dem heimischen Garten oder von zertifizierten, biologischen Bauern.

Rolle des Ofens und der Saunasteine

Der Saunaofen und die Saunasteine stellen das Herz der Sauna und eines jeden Aufgusses dar. Während der Ofen die Hitze produziert, speichern die Steine diese und ermöglichen einen Saunaaufguss. Beim Saunaofen handelt es sich meist um ein elektrisches Gerät mit individuell auswählbarer Leistung. Je größer der Saunaraum, desto höher muss die Leistung (in kW) sein, um ausreichend Hitze zu generieren. Neben dem Elektrosaunaofen gibt es weitere Varianten, wie einen Holz- oder Gasofen. Grundsätzlich eignen sich alle dieser Varianten für Aufgüsse, ein elektrischer Saunaofen ist in der Handhabung jedoch am einfachsten.

In jedem Fall braucht es aber Saunasteine. Je größer der Ofen, desto mehr Steine werden benötigt. Hier ist es wichtig, unbehandelte Natur-Saunasteine zu nutzen. Durch die starke Hitzeentwicklung kann es sonst zu ungesunden Ausdünstungen kommen, besonders in Verbindung mit einem Aufguss.

Ergänzend zu Saunasteinen kann ein Aromatopf oder ein Aufgussverdampfer samt Salzkristallen genutzt werden. Diese sehen nicht nur dekorativ aus, sondern ermöglichen ein langsames Verdampfen des Saunaaufgusses. Beide Zubehörartikel werden auf oder über den Saunasteinen platziert.

Korrekte Vorbereitung und Durchführung eines Saunaaufgusses?

Vorbereitung

Bevor Sie einen Saunaaufguss durchführen können, benötigen Sie eine gute Vorbereitung. Zunächst brauchen Sie einige grundlegende Utensilien, welche als Set oder einzeln erhältlich sind:

  • Saunaofen mit Saunasteinen
  • Aufguss-Kübel
  • Kelle
  • Saunaaufgussmittel
  • Frottetuch

Achten Sie darauf, dass der Aufguss-Kübel für die Verwendung mit ätherischen Ölen bzw. Duftstoffen ausgelegt ist. Unbehandeltes Holz sieht zwar hübsch aus, doch kann es Öle und Düfte aufnehmen. Dadurch kann es bei erneuter Befüllung von anders duftendem Aufgusswasser zur Duftkontamination kommen. Um dies zu vermeiden, empfiehlt sich eine solide Plastikeinlage oder das Lackieren des Holzes mit geeigneten Mitteln. Eine andere Möglichkeit stellt die Verwendung von Hartholz dar, da dieses weniger und langsamer Flüssigkeiten absorbiert, als herkömmliches Weichholz.

Im ersten Schritt bereiten Sie die Saunakabine samt Saunaofen und Saunasteinen vor. Dazu heizen Sie die Sauna auf die gewünschte Temperatur vor (meist 80°C bis 100°C). In der Zwischenzeit können Sie Ihren Aufguss und die benötigen Utensilien vorbereiten. Wenn Sie sich für einen fertigen Aufguss aus dem Handel entschieden haben, bereiten Sie diesen unbedingt nach beiliegender Anleitung vor. Bei selbstgemischten Saunaaufgüssen ist jetzt die Zeit, diese anzusetzen bzw. fertig zu stellen. Nutzen Sie dafür reine ätherische Öle in Kombination mit lauwarmem Wasser oder einen zuvor vorbereitete Kräutersud.

Wieviel Sie von dem Saunaaufguss ansetzen müssen, hängt dabei von der Größe der Saunakabine ab. Grundsätzlich gilt, je mehr Wasser verdampft wird, desto heißer das Gefühl während des Aufgusses. Pro Kubikmeter Raumvolumen sollten maximal 15 Milliliter Wasser verwendet werden. Bei einer Sauna mit den Maßen 2,5 m x 2,5 m x 2 m (Länge x Breite x Höhe) ergibt das ein Volumen von 12,5 Kubikmeter. Somit würden in dieser Saunakabine bereits 190 ml Aufguss reichen. Dies erscheint im ersten Moment wenig, ist jedoch ein sicherer Anfang. Sie können mit diesem Richtwert beginnen und sich langsam zu einer höheren Menge vorantasten, bis sie die Dampfmenge finden, welche Ihren Ansprüchen genügt. Sobald die Saunakabine samt -ofen und -steine auf Betriebstemperatur ist und der Saunaaufguss bereitsteht, kann der Aufguss beginnen.

Durchführung

Die Durchführung eines Saunaaufgusses kann in sieben Schritte unterteilt werden:

  1. Bevor Sie mit dem Schwitzen beginnen, lüften Sie die Saunakabine für einige Minuten. Dazu kann auch ein Tuch genutzt werden, mit welchem frische Luft in den Raum gewirbelt wird.
  2. Schließen Sie nun wieder die Saunatür und stellen Sie den Kübel mit dem Aufguss bereit. Je nach Herstellerangaben müssen nun einige Tropfen der Duftessenz ins lauwarme Wasser gegeben werden.
  3. Nun geben Sie ganz langsam und vorsichtig eine Kelle Aufguss auf die Saunasteine. Beginnen Sie dabei möglichst weit weg vom eigenen Körper. Wenn zu schnell gearbeitet wird, kann es zu heißen Spritzern und Verbrennungen kommen. Das Aufgusswasser beginnt nun zu verdampfen und es kommt zu einem Anstieg der Luftfeuchtigkeit im Raum.
  4. Um die Feuchtigkeit gleichmäßig zu verteilen, nehmen Sie Ihr Tuch an den Enden und lassen Sie es wie einen Propeller rotieren. Dabei kann es zu einer intensiven Hitzeentwicklung kommen, vermeiden Sie also große Anstrengungen.
  5. Dies ist der Zeitpunkt für eine Pause. Eine bis zwei Minuten sind dafür ausreichend.
  6. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis Sie maximal drei Durchgänge beendet haben. Je nach Empfinden können Sie noch bis zu zwei Minuten nachschwitzen, bis die Zeremonie beendet wird.
  7. Im letzten Schritt verlassen Sie die Sauna und gehen sich abkühlen. Am besten Sie gehen dazu zunächst an die frische Luft und nutzen dann kaltes Wasser aus dem Gartenschlauch, Pool oder der Dusche. Das Einreiben mit Schnee ist im Winter ebenfalls eine beliebte Möglichkeit.

Haben Sie den Aufguss und das Saunieren vollständig beendet, öffnen Sie die Tür der Sauna, schalten den Saunaofen aus und reinigen Sie die Aufgussgeräte.

Zusammenfassung und Fazit

Saunieren ist gesund und die gesundheitlichen Vorteile können durch einen Aufguss sogar verstärkt werden. Dabei spielen ätherische Öle eine besondere Rolle. Während manche erfrischend wirken (Eukalyptus, Pfefferminze, Citrus), so sind andere eher beruhigend (Lavendel, Sandelholz). Der Handel bietet eine breite Palette an fertigen Saunaaufgüssen, doch auch das Ansetzten einer eigenen Mischung ist leicht realisierbar.

Für einen Aufguss braucht es auch keine speziellen Saunaöfen, da die handelsüblichen Öfen in der Regel ausreichen. In Kombination mit natürlichen Saunasteinen können Sie eine Wohlfühloase im eigenen Heim verwirklichen. Die Vorbereitung und Durchführung ist denkbar einfach, sodass dem Saunaerlebnis eigentlich nichts im Weg steht.